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Rätsel für Gehinjogging und Denksport

Das Störtebeker-Rätsel

Im Jahr 1400 hatte sich der berüchtigte Pirat Klaus Störtebeker mit seinen Männern auf der Insel Helgoland festgesetzt. Dort kaperten sie noch 5 Handelsschiffe der Hanse auf dem Weg nach Hamburg bis ihrem Treiben im August mit einer großen Flotte ein Ende gesetzt wurde.

Kurz zuvor setzte sich Störtebeker mit seinen Hauptleuten zusammen, um den Gewinn der Beute zu berechnen, damit sie ihre Männer auszahlen konnten.

Den meisten Gewinn hatten die Piraten mit dem 2. Schiff gemacht. Es hatte Tuche transportiert, die sie für 7.000 Gulden verkauft hatten.

Am wenigsten hatte die Kogge mit den Heringen aus Bergen gebracht.

Das 4. Schiff war aus Bordeaux gekommen.

Nach der "Stolz von Rostock" hatten sie die "Windsbraut" gekapert, die Wolle geladen hatte.

Aus Königsberg war ihnen die "Maria v. Elbing" in die Hände gefallen und aus Bergen die "St. Amalia".

Die Ladung des Schiffes aus London war ungefähr 4.800 Gulden wert, und für die der "Dicken Grete" würden sie wohl 6.500 bekommen.

Dazu kamen noch 5.200 Gulden für das Getreide und schließlich noch einmal 4.100 Gulden für ein anderes Schiff, das sie später erbeutet hatten.

Nach dem Schiff aus Brügge hatten sie das aus London gekapert.

Doch welches Schiff hatte den Wein geladen?




Artikel über Seeräuber und Piraten finden Sie hier.

 


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