Omaha Hold'em – Pokervariante kurz erklärt

Poker ist ganz sicher eines der beliebtesten Kartenspiele der Welt. Im Laufe der vergangenen Jahrzehnte haben sich eine ganze Reihe von verschiedenen Varianten entwickelt, die in den Casinos in aller Welt präsentiert werden. Auch beim Video Poker gibt es natürlich verschiedene Alternativen, ein Beispiel dafür ist die Variante Omaha Hold'em. Im Gegensatz zu einigen anderen Varianten handelt es sich dabei zwar nicht unbedingt um die populärste Alternative, trotzdem ist es ein bekanntes Spiel. Besonders beliebt ist Poker natürlich auch deshalb, weil es nicht auf das Glück ankommt, sondern in erster Linie auf die eigenen Fähigkeiten am Tisch.

Die genaue Herkunft von Omaha Hold ´em ist nicht bekannt, allgemein gilt jedoch Robert Turner als Erfinder dieser Variante des Spiels. Zumindest hat Turner dafür gesorgt, dass diese Alternative es in die Casinos der Welt geschafft hat, sowohl in den USA als auch in Europa finden mittlerweile immer wieder Turniere statt, bei denen die Teilnehmer hohe Summen gewinnen können. Im Internet ist Omaha Hold'em natürlich ebenfalls auf zahlreichen Websites zu finden. Dort können Einsteiger auch um virtuelle Einsätze spielen, um sich erst einmal mit den Regeln vertraut zu machen. Anschließend sind dann natürlich auch echte Einsätze möglich.

Die Regeln für diese Variante sehen vor, dass jeder Spieler vier verdeckte Karten erhält. Das ist der wichtigste Unterschied zu Texas Hold ´em, bei dem es sich davon abgesehen um eine eng verwandte Variante von Poker handelt. Im Anschluss an das Verteilen der Karten an die einzelnen Spieler am Tisch werden fünf Gemeinschaftskarten verteilt. Die Spieler müssen sich dann für zwei der vier Karten vor sich auf dem Tisch entscheiden, um die bestmögliche Hand zu erreichen. Beide Karten müssen verwendet werden, diese werden dann mit drei der Gemeinschaftskarten kombiniert. Das ist ein weiterer Unterschied zu Texas Hold ´em, bei dem nur eine der beiden sogenannten „Hole Cards“ genutzt werden muss.

Kurz gesagt handelt es sich hier also um eine Variante von Texas Hold'em, bei der Spieler ansonsten keine wesentlichen Änderungen kennen müssen. Auch bei Omaha Hold ´em gibt es natürlich ein Limit am Tisch, das vom Casino oder vom Veranstalter eines Turniers festgelegt wird. Bei einer besonders aggressiven Variante ist es zudem möglich, ganz ohne ein solches Limit zu spielen. Natürlich gibt es noch weitere Varianten, die sich auf die Chancen auf einen Gewinn auswirken können. Bevor man Einsätze platziert, sollte man also auf das Kleingedruckte in den Regeln für den jeweiligen Tisch achten.